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WO EIN WILLE IST, IST AUCH EIN WEG?

Pascal Weith-Höinghaus

Pascal Weith-Höinghaus

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Innerhalb des letzten Jahres erlebte ich eine Zeit besonders vieler Veränderungen: Ein vorheriger Job ging zu Ende, ein neues Master-Studium fing an und viele persönliche Entwicklungen kamen hinzu. Dazu noch in der Corona-Zeit teilweise „eingeschlossen“ zu sein und in einer Zeit großer Umbrüche zu leben, regt zum Nachdenken an.


Die Corona-Krise führt meiner Meinung nach dazu, dass wir vieles hinterfragen und neue Perspektiven einnehmen. Sei es im Kleinen, wie bei der Digitalisierung in Unternehmen (z. B. das Thema „Home-Office“ auf Symptomebene) oder auch im Großen, wie die teils untragbaren Lebensbedingungen unserer Mitmenschen in Entwicklungsländern und unseren fragwürdigen Umgang mit unserer Erde (Sir David Attenborough bringt es in seinem Werk „A Life on our Planet“ auf den Punkt – ein Must-See). Mir scheint, dass die gewohnten Wege uns in eine Sackgasse führen, wenn wir weiter heute auf Kosten von morgen leben. Und mittendrin drängt sich immer die Frage auf, was ich dabei jetzt eigentlich tun kann.


Was kann ich tun?

Das ist sehr individuell. Ich denke, es gibt keine pauschale Antwort für jede*n „vorformuliert“. Die Motivation, etwas verändern zu wollen, fängt stets im Kleinen bei sich selbst an – die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind dann unbegrenzt. Wie das Sprichwort sagt: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“


Was tue ich nun?

Im Rahmen der beruflichen Veränderung habe ich mich dann gefragt, welcher Job in Frage kommt, der Teil der Lösung oben genannter Herausforderungen sein kann. An diesen Anforderungen kann man leicht verzweifeln: Wie kann ich mich auf täglicher Basis dafür einsetzen, heute eben nicht mehr auf Kosten von morgen zu leben und die Symptome auf Unternehmensebene in einen größeren Kontext zu setzen? Wie oft, fügten sich die Dinge von selbst: Im Gespräch kamen meine Mutter Sandra Weith-Höinghaus und ich auf die Idee, Unternehmen zur Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu beraten – die Idee der Von Westfalen Unternehmensberatung ist entstanden.

In den darauffolgenden Monaten brainstormten wir, wie unser Vorhaben genau aussehen könnte, der anschließende Business-Plan festigte die Idee. Eine Marktrecherche ergab nicht nur, dass der Bedarf einer digitalen Transformation, besonders im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen, extrem hoch ist, sondern auch, dass die Dringlichkeit einer nachhaltigen Wende der Wirtschaftswelt im Sinne unserer eigenen Existenz nun höchste Priorität hat.

 

Von Westfalen – was ist das für ein Name?

Manche werden sich fragen, ob wir adlig sind – sind wir nicht! Name der Firma kam aus dem Hintergrund, dass wir aus Nordrhein-Westfalen kommen, wo man zu sagen pflegt, dass man „von Westfalen“ kommt. Ein kleines Wortspiel also.

 

Was macht Von Westfalen?

Von Westfalen trägt zu einem erfüllteren Heute und Morgen für Mensch, Tier und Umwelt bei: Wir begleiten kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bei ihrer nachhaltigen und digitalen Transformation. Es geht darum, diese Themen also nicht nur am Rand für eine positive Außenwahrnehmung zu behandeln, sondern in den Alltag von Unternehmen zu integrieren.

Damit tragen wir zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen bei (Sustainable Development Goals). Diese zeigen einen Weg auf, wie die wirtschaftliche Entwicklung bis 2030 in einen Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und den ökologischen Grenzen gebracht werden kann. Im Kern zahlen wir auf das Ziel „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“ ein und treiben durch unsere Beratung weitere Ziele voran.

 

Dazu bieten wir drei Dienstleistungen an: CSR- & Nachhaltigkeitsberatung, Beratung zur digitalen Transformation und Beratung zu Verfahrensdokumentationen. CSR steht für Corporate Social Responsibility und bedeutet die (freiwillig) übernommene Verantwortung von Unternehmen für die Gesellschaft und Umwelt.

 

Warum sind diese Themen so wichtig?

Genau hier geht es in Kürze weiter. Wir freuen uns, dass du dabei bist und hoffen, dich beim nächsten Artikel wieder zu sehen!

 

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