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5 ANREGENDE MAßNAHMEN FÜR ATTRAKTIVE ARBEITGEBER & NACHHALTIGE UNTERNEHMEN

Pascal Weith-Höinghaus

Pascal Weith-Höinghaus

Maßnahmen für attraktive Arbeitgeber

Registrierst du auch, dass immer mehr Unternehmen Maßnahmen zur Nachhaltigkeit ergreifen? Wie groß wäre dein Schritt, selber in deinem Unternehmen etwas zu tun? Fragst du dich, was du davon hast? Immer mehr Menschen legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und Arbeitgeber-Attraktivität. Egal, ob du noch passende Maßnahmen für dein Nachhaltigkeitskonzept suchst oder so richtig loslegen willst: Wir zeigen dir fünf Maßnahmen für attraktive Arbeitgeber & nachhaltige Unternehmen, die deinem Unternehmen und der Umwelt gut tun.

 

1. Ökologisch und entspannend: Geschäftsreise mit dem Zug

Du kannst die Reisezeit nicht nur zum Entspannen oder Arbeiten nutzen, sondern auch kräftig CO2 einsparen. Nach dem UmweltMobilCheck verbraucht eine Autofahrt von München nach Berlin fast 100 KG Co2, während du mit dem Zug nur 16,4 KG Co2 ausstößt. Bei rechtzeitiger Planung fährst du im Super Sparpreis viel günstiger als mit dem Auto.

 

To-Do: Fahre zur nächsten Geschäftsreise mit dem Zug oder plane sie online per Videokonferenz. 

 

2. Gesundheitsprävention & mehr Motivation: Job Rad

Fahrradfahren hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Sicher planst du oder eine/r deiner Mitarbeitenden, sich ein Fahrrad anzuschaffen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern motiviert, bindet und hat positive Effekte auf die Gesundheit. Betriebliche Fahrräder als Arbeitgeberleistung – sei es in Form von Überlassung zusätzlich zum Arbeitslohn oder im Rahmen eines Job Rad-Leasingprogramms – sind steuerlich stark begünstigt. 

 

To-Do: Höre dich einmal um, wer in deinem Unternehmen plant, sich demnächst ein Fahrrad anzuschaffen und komme mit dieser Person ins Gespräch.

 

3. Green IT: Hosting und Geräte

Hosting von Websites oder anderen Diensten verbraucht jede Menge Strom. Viele Unternehmen hosten ihre digitalen Angebote noch selber. Externes Hosting bringt nicht nur einen Vorteil im Puncto Sicherheit und Geschwindigkeit (wichtiges Kriterium für gute Platzierung in Suchmaschinen!), sondern ist auch oft günstiger.

 

„Grüne“ Hoster bieten diesen Service nun auch klimaneutral oder sogar -positiv an. Wir haben uns nach langer Recherche für Raidboxes entschieden. Hier gibt es sogar einen kostenlosen und unkomplizierten Umzugsservice dazu.

 

Aufbereitete, sog. „refurbished“ Geräte schonen den Geldbeutel und geben Geräten eine längere Lebensdauer. Aktuell werden Smartphones im Durchschnitt weniger als zwei Jahre verwendet – das ist nicht besonders nachhaltig. Mittlerweile gibt es Smartphones, die jeder Laie selbst reparieren/upgraden kann und dazu durch faire Lieferketten und Herstellung wesentlich nachhaltiger sind. Das Fairphone trägt sogar den Blauen Engel!

 

To-Do: Wechsele zu einem Grünen Hoster. Achte beim Kauf von Geräten darauf, wie einfach diese reparierbar sind und wie sie hergestellt wurden. Spare Geld, indem du wiederaufbereitete Geräte kaufst.

 

4. Nachhaltiger Einkauf von Büromaterialien und Kaffee/Tee

Gerade im Büro ist es leicht, mit einfachen Maßnahmen den eigenen Fußabdruck zu reduzieren. Nachhaltigeren Bürobedarf, wie Druckerpapier, Klebezettel und Stifte kannst du am einfachsten bei Memo kaufen. Greife beim nächsten Kauf von Kaffee und Tee zu Fairtrade- und Bio-zertifizierten Produkten. Damit machst du einen großen Unterschied.

 

To-Do: Erstelle dir ein Kundenkonto auf Memo und kaufe Bürobedarf beim nächsten Mal einfach hier ein. Achte beim Kauf von Kaffee und Tee auf vertrauenswürdige Labels.

 

5. Mit anderen ins Gespräch kommen und Position bekennen

Wissen vermehrt sich, wenn man es teilt: Profitiere von den Erfahrungen anderer Unternehmer*innen, indem du dich mit ihnen vernetzt. Du kannst z. B. einem Verband beitreten, um dort in den Austausch über nachhaltige und zukunftsfähige Geschäftsmodelle, nachhaltige Personalpolitik sowie Umweltthemen etc. zu kommen.

 

Zeige nach außen, dass sich dein Unternehmen Gedanken zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung macht – etwa durch eine Mitgliedschaft in einem nachhaltigen Verband oder einem Abschnitt auf deiner Website. Nenne auch konkrete Pläne und Maßnahmen, um nicht in den Vorwurf des Greenwashings zu geraten. Kommuniziere auch unfertige Ergebnisse, die gerade in der Entwicklung sind. Zeige Kund*innen und anderen wichtigen Anspruchsgruppen, dass diese Themen nicht unbeachtet an deinem Unternehmen vorbei ziehen.

 

To-Do: Schau mal auf folgenden Websiten vorbei und überlege bei einem Verband beizutreten – Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft ; B.A.U.M.

 

Zeige nach außen, wie dein Unternehmen (konkret) zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung steht.

 

Einfach anfangen! 

„Lieber unperfekt angefangen, als perfekt gezögert.“ Es geht nicht darum, dass dein Unternehmen von Anfang an alles „richtig“ machen muss. Vielmehr ist wichtig, sich im betrieblichen Kontext mit Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung auseinanderzusetzen. Gerne begleiten wir dich und dein Unternehmen bei weiteren Schritten – wir freuen uns, dich in einem kostenlosen Erstgespräch kennenzulernen!

Planst du weitere Schritte zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung?
Lasse dich von uns bei einer kostenlosen Erstberatung informieren!
Von Westfalen Pascal Weith-Höinghaus
Pascal Weith-Höinghaus
Nachhaltigkeit & Digitalisierung

Tel: 030 40 72 74 72
Mail: pascal@vonwestfalen.de

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